Manfred Biallas
Ganderkesee
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Text des Erlasses von Herzog Carl zu Braunschweig und Lüneburg etc. vom Dezember 1738

Von Gottes Gnaden, wir Carl / Herzog zu Braunschweig und Lüneburg ct.

Fügen anderweitig hiedurch zu wissen: Nachdem die in Ungarn, und besonders in dem Bannat Temeswar, auch in Siebenbürgen, und etlichen daran stossenden Orten des Königreichs Polen, nemlich in Podolien und Weiß-Reussen, sich geäusserte Pest bisher noch nicht ab-sondern vielmehr hin und wieder um ein merkliches zugenommen, auch vornehmlich bay itzigen Zeit-Läuften desto grössere Gefahr daher zu besorgen stehet: daß wir, in Betracht solcher Umstände, alle nur mögliche Anstalten zu Verhütung und Abkehrung dieser Gefahr fernerhin verfügt haben, folglich und zu mehrer Erreichung des hierunter führenden Endzwecks ausdrücklich des weitern hiermit ordnen und wollen:

I.
Daß, wie keine Personen noch Packereyen und Güter ohne Attestate und Gesundheits-Briefe aus Unseren Landen abgehen, noch auf Unseren extra-so wol als ordinairen Posten sollen angenommen werden; also auch beydes dergleichen, nemlich Waaren so wol als Personen aus fremden Orten und Landen, woher sie auch immer seyn, ohne hinlängliche Pässe und Certificate eben so wenig in Unsere Lande eingelassen werden, folglich alle Auswärtige die in hiesige Gegenden zu kommen, oder Güter anhero zu spediren gedenken, respective sich und solche Waaren mit gehörigen Versicherungen der Gesundheit wegen unfehlbar versehen sollen; daß aber aus Ungarn, Siebenbürgen und den damit grenzenden Podolien auch Weiß-Reussen gar keine Packereyen noch Waaren in Unsere Lande zu bringen verstattet seyn soll, wenn gleich auch Pässe dabey wären, und daß auf den unvermuteten Fall, da jemand von solchen Orten her einige Gift-fangende Sachen, wie solche hiernächst specificiret werden, Unseren dieserhalb vorder schon abgegebenen Verordnungen zuwieder, einzu practiciren suchen, und dazu Vorschub thun wolte, der und die nach Beschaffenheit und Sache mit schwerer Leibes- auch Lebens-Strafe belegt, und die Waaren so gleich zur Stelle verbrannt, andere Effecten hingegen, die ihrer Natur nach überall keinen Gift fangen, als Juwelen, baar Geld, Mineralien, rohe und verarbeitete Metalle, dafern sie zuvor ausgewittert worden, auch medicinische Materialien, Weine, Wein-Essig und Brannteweine, wenn zuförderst die Fässer mit scharffen Eßig gewaschen sind, in Unsere Lande eingelassen werden sollen und mögen.

II.
Daß alle aus obgenannten, theils würklich mit der Pest behafteten theils verdächtig Gegenden ankommende Juden, Roß-Täuscher, Werber, verlaufene Soldaten, Glas- und Olitäten-Krämer, Sieb- und Hechel-Träger, Bärenführer, Leute die mit Murmel-Thieren und Raritäten-Kasten lauffen, auch überhaupt alle, die keine genugsame Ursache ihrer Ankunft oder Reise anzugeben wissen, wenn sie gleich bereits eine geraume Zeit von besagten Ländern aus unter Wegens gewesen, auch mit Pässen versehen wären, dennoch blosserdings in Unsere Lande nicht gelassen, und vielmehr sofort auf den Grenzen abgewiesen werden sollen; daß aber Unsere Krieges- und andere Bediente, die aus vorerwehnten Gegenden zurück kommen, auch sonst daher kommende Personen von einigem Stande oder Ansehen alsdann in Unsere Lande einzulassen frey bleibet, wenn selbige mit einem behörigen, jedes Orts, durch welchen sie gekommen, unterschriebenen gerichtlichen Attestat, die zuvor sechs Wochen lang an einem gesunden, ganz unverdächtigen Orte von ihnen gehaltene Quarantaine, und daß sie nachher keinen unreinen oder verdächtigen Ort wieder berühret haben, zuverläßig darthun können, daß jedoch in solchem Attestat der reisenden Personen und ihrer etwa mit sich habenden Kinder oder Bedienten völliger Tauf- und Zunahme, Alter, Gestalt, Grösse, Gesicht, Hare und Kleidung, ingleichen wer sie eigentlich sind, nicht weniger ihre bey sich führende Coffres und Verschläge, nebst darin befindlichen Sachen, specificé, umständlich und deutlich beschrieben seyn müssen, auch die sonst wol übliche general-Clausel: Samt bey sich habenden Bedienten und Sachen, oder wie selbige mit anderen Worten lauten mögte, in diesem Fall für zulänglich nicht soll gehalten, noch was dergleichen Reisende, die nemlich aus verdächtigen oder gar unreinen Orten kommen, am Leibe tragen, oder sonst an Kleidung mit sich führen, vornemlich aber kein Rauchwerk, als Pelze, Röcke, Muffen, rauhe Mützen und Handschuhe, Fuß-Säcke und Pelz-Stiefel ins Land passiret werden, es sey denn aus beglaubten Attrestaten zu erweisen, daß sie ihre Kleidung und die genannten Sachen unter Wegens an reinen und ganz gesunden Orten neu gekauft, oder wenigstens schon sechs Wochen lang getragen haben.

III.
Daß ferner die Personen so wol, als Packereyen und Waaren, die respektivé keinen Gift fangen, und aus gesunden, unverdächtigen, mit den verdächtigen aber grenzenden Landen, als Österreich, Ober-Schlesien und den Polnischen Gegenden bey Podolien und Weiß-Reussen kommen, eben so wenig unter anderen Bedingungen eingelassen werden sollen, als dafern vorbedachter massen mit sicheren, von der Obrigkeit jedes Orts ausgestelleten, in den Städten, wodurch solche Waaren passiret sind, unterschriebenen Pässen zu erweisen steht, daß sie innerhalb sechs Wochen an keinen anderen, als gesunden gänzlich unverdächtigen Orten, gewesen; wie denn nachgesetzte Formulare, was den wesentlichen Inhalt der erforderten Pässe betrifft, Unseren bestellten Paß-Schreibern zum Muster dienen, auch in Unseren Landen förmlich ausgestellte Pässe nach solchen Formularen respektive über Personen und Güter bey allen Ober- und Nieder-Gerichten unentgeltlich ertheilet werden sollen.

Sodann folgen die Textinhalte der Formulare für
A. Paß für Personen
B. Paß für Güter

IV.
Daß hingegen alle Giftfangende Sachen, als Wolle, wollen Zeuge und Geräthe, Hanf, Flachs, wollen Garn und daraus verfertigte Zeuge und Geräthe, Hare, rohe Häute und Pelzwerk, oder wie sonst Namen haben, auch mit Pässen aus solchen nahe an Ungarn, Siebenbürgen, Podolien und Weiß-Reussen belegenen Gegenden, und wenn sie in selbigen gepacket oder zusammen geschlagen sind, überall nicht, sondern allein in dem Fall eingelassen werden sollen, falls aus beglaubigten Gerichtlichen Zeugnissen erhellet, daß sie an völlig unverdächtigen, gesunden Orten, als zum Exempel in Danzig, Breßlau, Frankfurt an der Oder gepackt oder zusammen geschlagen worden, und auf dem Wege anhero keine, denn gleichfals unverdächtige Oerter, berührt haben.

V.
Daß gar keinen Bettlern, Landstreichern, Zigeunern und Bettel-Juden, woher selbige auch immer kommen, und mit was für Pässen sie versehen seyn mögen, der Eintritt in oder der Durchzug durch Unsere Lande verstattet seyn, sondern über die vorhin solcherhalb ergangene Verordnungen aufs schärfste gehalten werden, und was insonderheit die Bettel-Juden betrift, ein solcher so gleich auf den Grenzen zurück gewiesen, oder, wann er in Unsere Lande bereits sich eingeschlichen hätte, mit harter Leibes- auch wol Lebens-Strafe belegt, ingleichen was er von alten Kleidern, oder sonst Giftfangenden Sachen bey sich führet, sofort zur Stelle, wo er sich betreten lässet, verbrannt werden, und kein Krüger, Wirth, oder vergeleiteter Jude, noch sonst jemand, wer der auch sey, einen Bettel-Juden so wenig, als das übrige oberwehnte Gesindel, zu herbergen, oder das geringste ihn zu reichen, sich unterstehen, sondern vielmehr ein jeglicher, der eines Bettel-Juden ansichtig wird, solchen alsofort, bey namhafter unverbittlicher Strafe, der Obrigkeit des nächsten Orts, und in deren Ermangelung dem Bauermeister anzeigen, folglich diese oder dieser die Fortschaffung des Bettel-Juden über die Grenze so gleich gehörig veranstalten, auch dabey ihn ernstlich verwarnen sol, daß er, bey unvermeidlicher schon erwehnter Strafe, Unsere Lande gänzlich zu meiden habe; wie denn nicht allein der Unterscheid zwischen den Ober- und Unter-Gerichten in diesem Fall vorerst aufgehoben, sondern zugleich jedweder nachgesetzter Bedienter, bis zum Bauermeister inclusivé, hiemit bevollmächtiget auch ausdrücklich befehliget seyn sol, die Fortschaffung der auf den Grenzen etwa sich einfindenden Bettel-Juden, und deren ernstliche Warnung, ingleichen die schleunige Verbrennung der verdächtigen Sachen vorgedachter massen respectivé zu verfügen, und zu bewerkstelligen; welche letzte als eine gute löbliche Handlung geachtet werden, und niemanden zum geringsten Anstoß, oder Vorwurf gereichen sol.

VI.
Daß aber auf den Fall, da andere Juden aus gesunden, unverdächtigen Landen, als den benachbarten Kreisen, oder aus Holland und Engelland, in Unserm Gebiete sich etwas aufhalten, oder durch selbiges reisen wolten, dieses zwar ihnen nachgelassen seyn soll, jedoch anders nicht, als wenn ein solcher Jude von der Obrigkeit des Ortes, wo er würklich seßhaft ist, ein gehöriges Zeugnis beybringet, darin zugleich specifice ausgedrückt worden, was er allenfals hiesiger Orten zu verrichzen habe, oder ob er weiter, und wohin er sonst reisen solle, ingleichen was für Waaren und Sachen er bey sich führe; wenn er folglich einen anderweitigen Paß in Unseren Landen gehöriger Orten suchet, auch solchen Paß, dafern er in diesen Gegenden sich aufzuhalten gedächte, von vier Tagen zu vier Tagen gerichtlich unterschreiben läßt, und daß anderen Falls, da nemlich dieß alles nicht geschehen wäre, wider einen dergleichen unvergeleiteten Juden, der in hiesigen Landen betreten wird, auf eben die Weise, als wider die Bettel-Juden, vorhin geordneter Massen soll verfahren werden.

VII.
Daß demnach, und damit vorstehendes alles so viel genauer ins Werk zu richten sey, gewisse Grenz-Oeter, wie nachstehend, angewiesen, und mit Paß-Schreibern auch Wachten besetzt sind, durch welcher Oeter alle, so wol Fuhr-Leute mit ihrer aufhabenden Fracht, als sonst Reisende, die mit Posten, extra-Posten, zu Pferde oder zu Fuß in Unsere Lande kommen wollen, ohne den geringsten Unterschied der Person, ihren Weg zu nehmen, und bey den daselbstigen Paß-Schreibern respectivé für sich, ihre Suire und Waaren einen Paß vorzuzeigen, auch dem Befinden nach darüber Rede und Antwort geben schuldig seyn sollen, folglich ohne hinlänglichen Paß und durch andere, als diese Grenz-Oerter niemanden, wer der auch sey, der Eintritt in Unsere Lande zu gestatten ist, sondern alle andere Strassen, Wege und Fuß-Steige jederzeit sorfältigst gespärret gehalten, und durch Patrouillen, auch eigene auf den Grenzen dazu bestellete Leute fleißig visitiret und täglich beritten, mithin alle, die auf solchen gespärreten Neben-Wegen gleichwol sich antreffen lassen, zur Verhaft, und den sich hervor thuenden Umständen nach, zu empfindlicher Strafe gezogen werden sollen.

VIII.
Daß zu den Grenz-Oertern, vorgedachter Massen, besonders und specificé hiermit angewiesen seyn sollen:
Aus den Ländern jenseit der Weser, als Westphalen, Minden, Osnabrück, Paderborn, Corvey:
Maimbrexen, Steinkrug und Uhlenkrug im Amte Fürstenberg, Holzminden, Lüchtringen, und überhaupt die Weser-Pässe.
Aus den Gegenden jenseit der Leine: Grene, Delligsen.
Aus der Alten-Mark, und dem Herzogthum Magdeburg: Anebeck, Büstedt, Helmstedt, Ofleben, Hohnsleben, Fehrthurm.
Aus dem Halberstädtischen und Wernigerödischen: Sahlsdorf, Helmstädt, Hohnsleben, Kivitzdamm, Heisen, bey Achim, Altfelder-Krug, Oker-Thurm, Bet-tingerode, und im Blankenburgischen: Heimburg, Wendefuhrt, Blankenburg, Benzingerode.
Aus dem Eichsfelde: Gittelde, Ildehausen.
Aus Thüringen: Badenhausen, Alshausen.
Aus dem Hildesheimischen: Holzen, Neueshaus im Söllinge, Merxhausen, Delligsen, Osterbrämker-Krug, Sleveke, Bornum, Ringen-Krug, Bodenstein, Lutter am Barenberge, Astfeld, Altfelder-Krug, Oker-Thurm, Bettigerode, Vechelde, Sierse, Bettmar, Bungstedter-Thurm, Calbecht, Hohen-Assel, Nord-Assel, Lobmachtersen, Lichtenberg, Broistedt.
Aus dem Stollbergischen, Anhältischen und Nordhausen: Hasselfelde, Alrode, Stiege.
Aus Quedlinburg: Timmenrode.
Aus Elbingerode: Heimburg, Hasselfelde, Braunlage, Trautenstein, Tanne.
Aus dem Harz und Goßlar: Braunlage.
Aus dem Hohnsteinischen: Zorge, im Stifte Walkeried.
Aus Bennekenstein: Hohen Geist, eben daselbst.

IX.
Daß jedoch auf besagten Grenz-Plätzen und überall in unseren Landen, keine Pässe für hinlänglich angenommen werden sollen, darin nicht die Gesundheit des Orts, von welchem die Reisende so wol als die Frachten kommen, auch wo diese gepackt sind, und worin sie eigentlich bestehen, übrigens aber der Reisende für seine und der Seinigen Person, ingleichen alles, was er bey sich führet, genau beschrieben wird, und daß zugleich alle Pässe nicht nur vom Obrigkeitlichen Personen selbst unterschrieben sondern auch mit einem Regierungs- oder Gerichts-Siegel auf Lack oder zwischen dem Bogen auf einer Oblate dergestalt bedruckt seyn müssen, damit das Pettschaft nicht abgenommen, und bey anderen etwa nachzumachenden Pässen gemißbrauchet werden kan.

X.
Dafern aber an völliger Gültigkeit oder Richtigkeit eines beygebrachten Passes ein erheblicher Zweifel sich finden würde, alsdann hat die Obrigkeit des nächsten Orts solches des mehren untersuchen, auch bey befundenem genugsamen Verdacht, die Personen so wol als Sachen, entweder zurück weisen, oder in sichere Gewahrsam bringen zu lassen, und an Unser Geheimbte Rahts-Collegium davon zu berichten.

XI.
Falls aber nur ein geringer Verdacht entstünde, ist den Respect. Reisenden und Fuhrleuten um solchen zu heben, bedürfenden Falls ein Cörperlicher Eid über die Richtigkeit ihres Passes abzunehmen, und sind sie so dann mit neuen Pässen zu versehen.

XII.
So bald hingegen ein Paß richtig befunden ist, daß so dann selbiger von Unserm Paß-Schreiber, ohne den geringsten Entgeld, unterschrieben und gestempelt werden, der Fremde aber, wofern er einige Zeit in Unseren Landen zu verweilen bedenket, selbige Paß an dem jedesmaligen Orte eines hiesigen Aufenthalts von Woche zu Woche, und ein Jude, wie vorgedacht, von vier Tagen zu vier Tagen, durch das gericht jedes Orts, unter vorgedrucktem Siegel attestiren lassen, und dieses ebenfalls solches unentgeltlich thun soll.

XIII.
Daß auch kein Krüger, Herbergirer oder Gast-Wirth, und überhaupt niemand, wer er immer sey, sich unterfangen soll, ohne Vorzeigung eines dergleichen auf den Grenzen, und den Umständen nach im Lande attestirten Passes, in den Städten aber ohne einen im Thore geschriebenen Logir-Zettel, einen Fremden aufzunehmen, besonders die Wirthe vor den Thoren Unserer Städte niemand beherbergen sollen, der nicht seinen auf der Grenze richtig befundenen Paß, bald möglichst durch den Magistrat oder Paß-Schreiber in der Stadt, selbst unterschreiben läßt; wie denn diese, und durchgehends alle Wirths-Häuser fleißig visitiret, auch bey bemerkter Unrichtigkeit hierunter der Wirth so wol, als der Gast, willkührlich bestraft werden sollen.

XIV.
Daß endlich, da ratione des obigen allen, und überhaupt wegen dessen, was unter göttlichem Beystande zu mehrer Sicherheit unserer Lande nur immer zu beobachten ist, bey den Garnisonen Unserer Städte, Unseren Amts- und Gerichts-Bedienten, bey den Commandeurs Unserer Land-Militz, auch beym Post-Wesen und allenthalben, wo es sonst nöhtig, hinlängliche special-Verfügungen geschehen sind, und den Umständen nach ferner geschehen sollen, jeder seines Orts, den obhabenden Pflichten gemäß und bey schwerer Ungnade, auch respective Geld- Leibes- und Lebens-Strafe solche aufs genaueste zu beobachten, nicht weniger männiglich sonst, so weit es ihn angehet, nach dieser hiemit erweiterten Verordnung sich gebührend zu achten habe; massen wir selbige zu dem Ende, und damit eine Unwissenheit hierunter um so weniger vorgeschützt werden könne, an allen gewöhnlichen Orten anzuschlagen, auch öffentlich von den Canzeln zu verlesen befohlen, und zu mehren Urkund dessen allen, Eigenhändig untgerschrieben haben, folglich mit Unserm Geheimbten Canzley-Siegel bedrucken lassen. Gegeben in Unserer Vestung Wolfenbüttel den 3ten December 1738.


Trockenstempel und zwei Unterschriften
Umfang 12 Seiten; Format ca. 20 x 23 cm
Verständlicherweise ohne Gewähr für Schreibfehler